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Manager in der Krisenzeit

Wo eine Krisenzeit kommt, da werden keine Theorien sondern Praxis und Macher gefragt. Und zwar die so genannten harten Hunde. Nicht beliebt bis befürchtet aber unentbehrlich. Denn wenn es soweit ist und kein Vorausschieben mehr möglich ist, kommen sie mit ihren Management Rules. Diese lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

Bereits allgemein geprägte Marktteilung zwischen Qualitäts- und Preisanbietern vertieft sich noch mehr, daher muss das Management am Anfang eine Entscheidung bezüglich der Marktpositionierung treffen und dieser weitere Maßnahmen unterordnen. Generell gilt es: Goldene Mitte gibt es nicht.

Reaktion auf steigenden Kostendruck kann nicht mangelnde Handlung und gestrichene Invesitionen bedeuten. Der Manager der Krise sucht daher nach kostensenkenden Alternativen. Beispiel: Als sehr interessant kann sich Messestand mieten anstelle kaufen erweisen, falls das Unternehmen wenigere aber weiterhin hochwertige Marketingaktivitäten unternimmt. Und dazu bemerkt. Krisenmanager investieren weiterhin in Werbung und Marketing.

Reaktion auf Innovationsdruck. Innovationen sind kostenaufwendig, aber oft nur durch Innovationen ist es möglich, die Stabiliät aufrechtzuerhalten.

18.3.10 17:10


Ein Event managen

Das Managen von Events hat sich mittlerweile sehr stark weiterentwickelt und das nicht nur unbedingt in Richtung spezielle Dienstleistungen für spezielle Event-Anlässe.

Es scheint vielmehr, dass Eventmanagement benachbarte Bereiche mitverschlingt, wovon gerne die Weiterbildungsbranche profitieren möchte. So ufert nicht gerade langsam die Event-Branche von den klassischen Präsentationsfragen gerne über die Marketing- und etwas weniger gerne über die Vertriebsfragen, Sponsoring bis zu Marktstrategien aus.



Nun, worauf kommt es beim Managen von einem Event wirklich an?

Wie bei jedem Managen auf das Erreichen von einem bestimmten Ziel.

Auch wenn es sich wie eine mehr als Binsenwahrheit anhört – es ist nicht die Regel, dass die zeit- und ressourcenintensive Vorbereitungen und Durchführung eines Events immer auf ein davor definiertes Ziel hin geplant und unternommen werden.

Es scheint viel mehr, dass hier der Platz für die aktuellen trendigen Tools oder auch für sehr allgemeine Begriffe, die keine Ziele benennen, freigeräumt wird.

Wie funktioniert dann ein zielorientiertes Managen überhaupt?

Beispiel: Wenn das Hauptziel eines Events die Unterstützung von der Branding- Kampagne des Veranstalters wäre, und zwar konkret das Aufwärmen mit einem neuen Logo:

Hier ist der Start die Einschätzung, mit welchem realistischen Branding- Effekt, der innerhalb des Events erreicht werden kann, zu rechnen ist und ob es umsetzbar ist, die Branding – Wirkung auf die Zeit vor und nach dem Event auszudehnen.

Wenn ja, wie muss in dem Fall das Event aufgebaut werden, so dass eine die Wirkungszeit dehnende Event-Struktur erreicht wird?

Welche Präsentationsmittel unterstützen diesen Event-Ziel optimal? Große Präsentationsflächen wie Expand Big Fabric oder eher viel mehr akzentsetzende Kleinigkeiten zum Mitnehmen, Anfassen ….?

Wie kann überprüft werden, ob das Event sein Ziel erreicht hatte?

Das könnten einige Ideen für entscheidende Fragen beim Managen nicht nur von einem Event sein.

20.8.08 19:30





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